... wir setzen uns ein!


 

 

 

Name

Joachim Picard

 

Aufgabe im Verein

1. Vorsitzender

 

Lebensmotto

Gehe Deinen Lebensweg mit offenen Augen und Ohren und nutze den Tag!

 

Warum engagierst du dich für Junges Leben am Untermain?

Durch die anstehende Umsetzung der UN-Behindertenkonventionen bietet sich eine riesige Chance, den Menschen mit Behinderung ein möglichst gleichberechtigtes und eigenbestimmtes Leben in Stadt und Landkreis Aschaffenburg zu ermöglichen. Diese Chance muss im Sinne der Menschen mit Behinderung genutzt werden.


 

 

 

Name

Sabine Weber

 

Aufgabe im Verein

2. Vorsitzende

 

Lebensmotto

Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht!

 

Warum engagierst du dich für Junges Leben am Untermain?

 "Es ist normal verschieden zu sein. Es gibt keine Norm für das Menschsein. Manche Menschen sind blind oder taub, andere haben Lernschwierigkeiten, eine geistige oder körperliche Behinderung - aber es gibt auch Menschen ohne Humor, ewige Pessimisten, unsozial ...

 

Dass Behinderung nur als Verschiedenheit aufgefasst wird, das ist ein Ziel, um das es gehen muss. In der Wirklichkeit freilich ist Behinderung nach wie vor die Art von Verschiedenheit, die benachteiligt, ja, die bestraft wird. Es ist eine schwere, aber notwendige, eine gemeinsame Aufgabe für uns alle, die Benachteiligung zu überwinden."                                                                          
Richard von Weizsäcker

 

 

 

 

Name

Susanne Picard

 

Aufgabe im Verein

3. Vorsitzende

 

Lebensmotto

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

 

Warum engagierst du dich für Junges Leben am Untermain?

Ich habe drei gute Gründe, um mich stark zu machen:

  • Ich möchte es meiner Tochter ermöglichen, in ihrer Heimat zu wohnen, in der Nähe ihrer Familie. Sie soll ihre Fähigkeiten nutzen können und so selbständig wie möglich durchs Leben gehen. Denn irgendwann werde ich nicht mehr da sein um mich kümmern zu können.
  • Jeder Mensch sollte die Chance bekommen, die Arbeit zu verrichten, die ihm Spaß macht. Er sollte eine Wahl haben, so wie jeder andere auch.
  • Viele Beeinträchtigte können ihre Rechte nicht vertreten oder sie einfordern. Deshalb müssen wir uns stark machen. Wir sind das Sprachrohr unserer Kinder.

 

 

 

 

Name

Alexander Betke

 

Aufgabe im Verein

Schatzmeister

 

Lebensmotto

Nicht quatschen, sondern machen!

 

Warum engagierst du dich für Junges Leben am Untermain?

Der Bedarf an Wohnheimplätzen und alternativen Wohnformen ist vorhanden. Also lasst uns daran arbeiten, dass wir etwas auf die Beine gestellt bekommen. Nur wer aktiv wird, kann etwas bewegen! Was mich noch bewegt, sind die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt für unseren Nachwuchs. Hier ist auch noch Luft nach oben...